Für nähere Infos: www.hamet.de

Die Potenzialanalyse steht am Beginn eines mehrstufigen Weges zur Berufswahlentscheidung. Es ist uns daher ein großes Anliegen, unsere gesamte Aufmerksamkeit den jungen Menschen zu widmen, die wir anleiten, beobachten und begleiten.

„Jede/Jeder kommt mit anderen Mitteln und auf anderen Wegen zum Ziel.“

Frühzeitig zu erkennen, welche individuellen Stärken und Interessen vorhanden sind und welche Unterstützung die/der Einzelne benötigt, um sich beruflich zu orientieren, ist ein Kernelement der Potenzialanalyse.

Zielgruppe

Unsere Arbeit konzentriert sich besonders auf Schüler*innen mit dem ersten oder einem weiteren Förderschwerpunkt in:

Verfahren/ Methoden

Zur Ermittlung dieser Potenziale nutzen wir die standardisierten, wissenschaftlich anerkannten und handlungsorientierten hamet-Verfahren. Zum Verfahren

hamet e: Dieses Verfahren ermittelt elementare berufliche Kompetenzen (Beschäftigungsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit, fachspezifische Fähigkeiten, Anlernfähigkeit).

Es gliedert sich in ein Stufenmodell. Einige der Aufgaben können als didaktische Grundlage zur Heranführung an hamet drei Aufgaben genutzt werden. Hamet e umfasst 23 Einzelaufgaben, die zielgruppenspezifisch und individuell ausgewählt werden. Ergänzt werden diese um zwei Gruppenaufgaben.

hamet drei: Dieses Verfahren dient ebenfalls als ein handlungsorientiertes Verfahren zur Erfassung beruflicher Basiskompetenzen. In insgesamt 18 Einzelaufgaben und zwei Gruppenaufgaben können die Schüler*innen angeleitet und beobachtet werden.

Wir arbeiten mit diesen „Instrumenten“ stets individuell mit den uns anvertrauten Schüler*innen. Zielgruppenspezifisch und unter didaktischen Gesichtspunkten können wir einzelne Aufgaben auswählen bzw. dem individuellen Leistungsniveau anpassen.

Was beobachten wir?

Anhand der Aufgaben beobachten wir folgenden Kompetenzen:

Weitere Informationen zu unserer Potenzialanalyse kann der Elterninformation (Hier klicken zum Herunterladen) entnommen werden.